Benefiz-Auktion zugunsten der der Galgo Hilfe

Über 4.000,- EUR hat die Auktion von Arbeiten Harald Naegelis, dem Sprayer von Zürich, Pionier der Graffiti- und Street Art, am Samstag, 09.03.2019 im Heine Haus eingebracht. Das Geld fließt nun zu 100 Prozent an die GALGO HILFE e.V., um damit den ehrenamtlichen Tierschutz und Vermittlungsarbeit in Spanien zu unterstützen.

Wir danken allen Gästen und Bietern sowie Harald Naegeli für das Engagement. Die nicht versteigerten Arbeiten können noch bis Samstagmittag im Heine Haus besichtigt und zu den Auktionspreisen erworben werden.

Katharina Mayer: Volles Haus – 30 Jahre Müller & Böhm

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© Katharina Mayer

Anlässlich des Jubiläumsjahres 2019 30 Jahre Müller & Böhm hat die Fotografin und Videokünstlerin Katharina Mayer die Inhaber, Kunden, Mitarbeiter, Buchenthusiasten, Schriftsteller, Künstler, Freunde und Buchhandlungshunde in Gruppen arrangiert, fotografiert und so Familienportraits der besonderen Art geschaffen.
Wir laden Sie/Euch herzlich ein zur Vernissage in die Galerie Ute Parduhn (Kaiserswerther Markt 6a, 40489 Düsseldorf) am So. 13.1.2019, 12:00 Uhr. Die Künstlerin wird anwesend sein. Im Anschluss sind die Exponate bis zum 3.6.2019 im Heine Haus zu sehen.

Totentanz im Züricher Grossmünster

Harald Naegeli, international wegweisender Street-Art-Künstler und auch bekannt als Sprayer von Zürich,  arbeitet derzeit in Zürich an einem einen gesprayten Totentanz in den Türmen des Grossmünster. Auf den Bildern sind die Planungsphase sowie die Figuren des Totentanzes zu sehen. Zuletzt schickte er uns mit dem Gruss «Liebe Freunde, solange wir leben ist der Tod unser geheimer, unsichtbarer Gegenspieler dessen Musik zu hören wir nicht gelernt haben!» den Hinweis auf diesen Artikel der NZZ.

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Planungsphase
großmünster2
20.11.2018
21.11.2018
26.11.2018
26.11.2018

Alles Gute, Cees Nooteboom!

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»Zum großen Bösen kamen die Menschen nie mit einem Schritt, sondern mit vielen kleinen.«

Das Österreichische Parlament hat am 4. Mai 2018 zu einer Veranstaltung gegen Gewalt und Rassismus im Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus geladen. Unser Freund Michael Köhlmeier wurde als Redner eingeladen und kritisierte in seiner Rede die FPÖ heftig für ihren Umgang mit dem Antisemitismus.  »Zum großen Bösen kamen die Menschen nie mit einem Schritt, sondern mit vielen kleinen.«