Das Team der Literaturhandlung Müller & Böhm.

Nur noch 7 Tage bis bis Heiligabend … wer noch auf der Suche nach Geschenken ist, findet vielleicht Inspiration bei diesen Empfehlungen des Teams von MÜLLER & BÖHM:

Aleida und Jan Assmann. Wem gehört die Geschichte? (supposé)
Ein Gespräch zwischen den Experten der Gedächtniskultur Aleida und Jan Assmann, Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels 2018, über Fakten und Fiktionen, Erinnern und Vergessen.

Thomas Bauer. Die Vereindeutigung der Welt. (Reclam Verlag)
Das Buch der Stunde gegen eindimensionales Schubladendenken.

Kjetil Bjørnstad. Die Welt die meine war. (Osburg Verlag)
„Wettlauf ins All, Kalter Krieg, Schule und Klavier spielen sind die Fixpunkte in Kjetil Bjornstads Leben in den 60ern. Mitreißende Betrachtungen eines Kindes zwischen Weltpolitik und Familie.“

Jean-Philippe Blondel. Ein Winter in Paris. (Zsolnay und Deuticke)
„Wie ein Moment über das Leben entscheidet und wie man sich dieser Herausforderung stellt, erzählt Blondel in seiner einzigartigen, einfühlsamen Art.“

Alex Capus. Königskinder. (Hanser Literaturverlage)
„Wenn diese Geschichte nicht wahr wäre, müsste man sie erfinden. Bauer sucht Frau in den Wirrungen der französischen Revolution “

Dave Eggers. Der Mönch von Mokka. (Verlag Kiepenheuer & Witsch)
„Diese Geschichte des gefährlichsten Kaffees der Welt ist nicht nur ein Muss für jeden oder jede Barista, sondern auch eine spannende Auseinandersetzung mit dem American Dream.“

Franz Hohler. Am liebsten aß der Hamster Hugo… (Hanser Literaturverlage)
„Mit leichter Hand gereimte Kinder-, Tier-, Unsinnsgedichte für jedes Alter.“

Pierre Lemaitre. Opfer. (Tropen Verlag)
Ein spannender Krimi mit überraschender Wende und einem Schuss Melancholie für die langen Winternächte.

Lukas Rietzschel. Mit der Faust in die Welt schlagen. (Ullstein Verlag)
„Dieses furiose Coming-of-Age-Geschichte schlägt den Bogen von den blühenden Landschaften der 1990er Jahre zu den Dresdener Montagsdemos im Jahr 2014.“

28. bis 30. September 2018. Poesie – ein Fest im Heine Haus 2018: Experimentelle und Konkrete Poesie

Unser diesjähriger Gast Eugen Gomringer („Chefdesigner der Poesie” wie die FAZ ihn nennt)  konstatiert, dass der Dichter infolge seines Spiels mit Worten, Projektionen und Taten zu den Abenteurern zählt. Das PoesieFest folgt seiner Devise und widmet sich den Abenteuern der konkreten und experimentellen Poesie sowie ihrem ingeniösen Spiel mit Semantiken und Räumlichkeit.

28. bis 30. September 2018. Poesie – ein Fest im Heine Haus 2018: Experimentelle und Konkrete Poesie